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Befunderhebung, Diagnostik nach chinesischer Art

Visite

Der TCM-Therapeut empfängt den Patienten im Behandlungszimmer. Die Akte mit der Krankengeschichte liegt ihm vor. Arztberichte, Röntgenaufnahme und Laboruntersuchungen werden, wenn vorhanden, berücksichtigt.

 

Juengsteins

Er beginnt mit der Diagnostik und befragt den Patienten. Während der Befunderhebung beobachtet er ihn um gestörtes Verhalten festzustellen. Auch Körpergeruch kann etwas über gestörte Organe verraten. Er tastet den Patienten ab um Extremitäten festzustellen und nimmt den Puls. Danach schaut er in den Mund und auf den Zungenkörper.

 

Befunderhebung

Nach der Untersuchung eruiert der TCM-Therapeut den Befund und bestimmt die Therapie. Dabei werden Anzahl Sitzungen und Arten von Methoden festgelegt. Beides kann im Verlaufe der Therapie, während der Behandlung angepasst werden.

In Einklang bringen

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bringt Körper, Geist und Seele in Einklang. Dadurch können Blockaden der Lebensenergie Qi gelöst werden. Die Stärken der alternativen Medizin liegen in ihrem ganzheitlichen Ansatz, der Prävention und in der Behandlung von chronischen und akuten Krankheiten.

Ein Ganzes in Bezug auf Natur und Umfeld

Chinesischen Ärzte sehen eine Krankheit als einen momentanen Zustand, wobei nicht von Krankheit die Rede ist, sondern es wird von einem in Disharmonie stehenden Körper im Bezug zur Natur, dem sozialen Umfeld und zu sich selbst, ausgegangen. Körper, Seele und Geist bilden in der Chinesischen Medizin ein Ganzes.

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