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Krankheiten - Gelenkschmerzen

Erkrankung der Gelenkschmerzen

Gelenkschmerzen sind Bezeichnung von Symptomen. Die Ursachen sind auf die Gelenke selber oder den ganzen Körper zurück zu führen. Die Hauptsymptome sind Schmerzen, Schwellung, Entzündung, Beweglichkeitseinschränkung und Funktionsstörung der Gelenke. Bei leichten Schmerzen sind gestörte Körperbeweglichkeit und verschlechterter Schlaf zu erwarten, bei Starken sind die Arbeitsfähigkeit und das Alltagsleben gefährdet. Die meisten von Schmerzen betroffenen Stellen sind Knie, Hüften, Fußknöchel, Schultern, Ellenbogen, Handgelenke und Finger. 

Arthrose

Arthrose ist eine sehr weit verbreitete Gelenkerkrankung.

Die häufigsten entzündlichen Gelenkerkrankungen

Erkrankungen der gelenkumgebenden Strukturen wie z.B Gelenkkapseln, Bursa, Muskeln (Sehnen, Sehnenscheiden, Gelenkhaut) führen zu entzündlichen Gelenkerkrankungen. Häufige Erkrankungen sind stenosierende Sehnenscheidenentzündung, chronische Bursitis, Bänderabnutzung, Ganglion, Schulterarthritis, Karpaltunnel- und Metatarsaltunnelsyndrom und laterale Humerusepikondylitis.

Stoffwechselbedingte Gelenkerkrankungen

Am häufigsten ist die Gicht-Arthritis.

Infektiöse Arthritis

Eine Vielzahl von Bakterien gelangt durch das Blut in die Gelenke und verursacht infektiöse Arthritis. Gelenk- und Muskelschmerzen können auch durch Medikamente verursacht oder gefördert werden. Bei starker Dosierung können auch Hüftschmerzen auftreten.

Gelenkentzündung

Gelenk- und Muskelschmerzen können auch als Folge anderer Erkrankungen entstehen wie zum Beispiel pathogenetische endokrinische Erkrankungen (Akromegalie), Blut-Erkrankungen (Hämophilie-Arthropathie), Magen-Darm-Erkrankungen (Colitis ulcerosa), Haut-Erkrankungen (Psoriasis), Tumor-Erkrankungen (Gelenktumor), Knochen-Nekrose und erhöhten Druck in den Gelenken.

Differenzierung nach den Symptomen 

Akute Schmerzen sind oft bei infektiöser Entzündung zu sehen, vor allem fängt eitrige Arthritis meistens mit starken Schmerzen und Schwellung an. Metabolische Gicht beginnt mit plötzlich auftretenden starken Schmerzen. Im Gegensatz zu akuten Schmerzen sind chronische Schmerzen oft bei Krankheiten wie hypertrophischer Osteoarthropathie, nekrotischer Arthropathie, ernährungsbedingt Gelenkerkrankungen, endokrinischer Hämolytische Arthropathie, metabolischer Arthropathie und Tumor oder Trauma bedingte Arthropathie. 

Verletzungsbedingte Gelenkschmerzen

Das Trauma hat eine wichtige Bedeutung beim Diagnostizieren. Begleitende Symptome bei Arthritis sind Vergiftung, Fieber, Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit, Hautveränderungen, Gefäßerkrankungen, Nierensteine, Blutung am Körper, Muskelatrophie und Osteoporose; bei Gelenkbelastung sind es Appetitlosigkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durstgefühl mit vermehrter Harnausscheidung, Erschöpfung und Osteoporose.

Konventionelle Untersuchung

  • Gelenkschwellung, Krampfadern, Muskelatrophie und Deformitäten etc. Palpation: Symmetrische Verteilung und Maßgleichheit zweier Körperteile, Gelenkerguss, Gelenkschnappen, Muskelkraft und Gelenkbeweglichkeit.
  • Rheumafaktor (RE), Lupus-erythematodes Zelltest, Blutsenkung und Anti-Streptolysin
  • Röntgen, Früherkennung von operierbaren Schädigungen, erste Hilfe bei Forschung der Krankheitsentwicklung, vermeiden von unnötigen Operationen
    Röntgen ist eine konventionelle Untersuchungsmethode. CT und MRI liefern neben den Knochen noch Bilder über die Knorpel und Weichteile der Gelenken.

siehe auch Indikationen nach WHO (Weltgesundheitsorganisation):

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