Das Mittelalter in der Geschichte der Chinesische Medizin

Epoche

Qin-Dynastie: 221-206 v. Chr.
Die beiden Han-Dynastien: 206 v. Chr.-221 n. Chr.

Das Medizinsystem wurde in dieser Zeit durch eine zunehmende Betonung innerer Ursachen für Krankheiten geprägt. Analog zur Schaffung eines goldenen chinesischen Zentralstaats mit einer ausgefeilten Infrastruktur trat das Konzept "Qi" mehr und mehr in den Vordergrund des Denkens. Nicht mehr Dämonen oder Ahnen waren Auslöser für Krankheit, sondern eine Störung in Produktion und Verteilung des Qi.

Mittelalter

Zersplitterung Chinas: 221-589 n. Chr. 
Sui-Dynastie: 589-618 n. Chr.
Tang-Dynastie: 618-907 n. Chr.

In den Jahrhunderten nach der Han Zeit, der Zeit der politischen Zersplitterung Chinas, kam der Buddhismus zusätzlich zum Daoismus als dominierende intellektuelle Strömung aus Indien nach China. Die buddhistische Ethik und Moral schlug sich auch in den dort geschaffenen Werken der chinesischen Medizin nieder. Das richtige Verhalten zur richtigen Zeit galt es beispielsweise herauszufinden, und so wurde während der der Tang-Zeit die Chrono - Akupunktur entwickelt. Bei dieser Technik entfaltet jeder Punkt, der zu einer bestimmten Zeit gestochen wird ganz besondere Wirkungen.

Die chinesische Medizin beinhaltet ein stark entwickeltes empirisches Wissen, das über viele Generationen hinweg als Familiengeheimnis weitergegeben wurde. Basierend auf den Grundgedanken des chinesischen Denkens sowie den vier Säulen der TCM, Anatomie, Physiologie, Pathologie und Diagnose, wird heute in den TCM-Zentren Yin Yang Medi für Tradtitionelle Chinesische Medizin mit verschiedenen Methoden gearbeitet.

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