Asthma

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Asthma

Krankheiten - Asthma

vom Heuschnupfen zum Asthma

Eine Pollenallergie sollte man unbedingt ernst nehmen. Es besteht die Gefahr, dass durch die Pollenallergie aus einem Heuschnupfen ein Asthma entstehen kann.

 

Als Asthma bezeichnet man eine anfallsweise auftretende, oft hochgradige Atemnot.

  • Asthma bronchiale ist eine Verengung der Atemwege, die bei einem überempfindlichen Bronchialsystem durch äussere oder innere Reize ausgelöst werden kann. 
  • Asthma cardiale wird durch vermehrte Blutstauung im Lungenkreislauf bei Linksherzinsuffizienz ausgelöst.
  • Asthma nasale wird durch Erkrankungen der Nasenhöhle hervorgerufen und kann zu Asthma bronchiale führen.
  • Asthma spasticum ist eine vorwiegend auf Spasmen beruhende, meist psychogene Asthma bronchiale
  • Asthma uraemicum entsteht durch eine Urämie infolge seröser Durchtränkung der Lungen 

Formen des Auftretens von Asthma

Das Atmen wird anstrengend und die Luft bleibt weg: es kommt zum Asthmaanfall.

Schuld ist häufig eine Allergie gegen Hausstaub, Tierhaare, Pollen, andere Substanzen, die eingeatmet werden oder eine Reaktion gegen Reizstoffe (Rauch). Das löst bei Asthmatikerinnen und Asthmatikern drei Reaktionen in den Atemwegen (Bronchien) aus. Die innere Auskleidung der Bronchien, die Schleimhaut, ist entzündet und schwillt an. Gleichzeitig sondert sie einen zähen Schleim ab, der die Bronchien zusätzlich verstopft. Die Muskelringe, welche um die Bronchien verlaufen, verkrampfen sich und engen die Bronchien weiter ein.

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Akupunktur Therapie

Die Dauer der Therapie hängt von der Person und von der Krankheit ab. Dabei wird auch unterschieden, ob es sich um ein akutes oder ein chronisches Problem handelt. Durchschnittlich muss mit 10 Sitzungen im Jahr gerechnet werden. Die Therapie sollte während drei Jahren wiederholt werden.

siehe auch Indikationen nach WHO (Weltgesundheitsorganisation):