Yin und Yang in der Chinesischen Medizin
Chinesische Medizin - Yin und Yang
Medizinisches Gleichgewicht: Yin und Yang
In der gesamten Physiologie, Pathologie, Diagnostik und Therapie der TCM geht es letztendlich um die Beziehung zwischen Yin und Yang und deren Störungen. Aufgabe des Therapeuten ist es, diese Störungen zu erkennen und den Körper in seinem Bemühen um ein Yin / Yang -Gleichgewicht zu unterstützen. Sowohl der Mensch wie seine Krankheitssymptome lassen sich in Bereiche und Qualitäten einteilen, die eher einen Yin- oder eher Yang-Charakter haben.
Die Gesundheit hängt vom Gleichgewicht zwischen den gegensätzlichen Kräften Yin und Yang ab. Sind Yin und Yang im Gleichgewicht, sind auch der Körper und der Geist gesund.
Yang verbindet sich ursprünglich die Vorstellung des Besonnten und daher Warmen und Hellen, mit Yin der Gedanke an Schattiges und daher Kühles und Dunkles. Der Übergang zwischen Yin und Yang ist fliessend.
das YIN
chinesische Medizin - medizinisches Yin & Yang
Yin ist das:
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Yin:
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Das Somatisierende wird im chinesischen Denke als Vollendetes, Ruhendes und Festes verstanden.
Somatisierung: Hier wird der psychische Konflikt in ein körperliches Symptom überführt bzw. drückt sich hierin aus.
mit Yin verbindet sich ursprünglich die Vorstellung an Schattiges und daher Kühles und Dunkles.
Definition:
"Yin and Yang are terms used to express a contrastive relationship that obtains between two or more things." 1)
Anmerkung
1) Ames, Roger T. (2003), Yin and Yang, in: Cua, Antonio S. (Hrsg.), Encyclopedia of Chinese Philosophy, New York, S. 846.



