Geschichte der TCM

Entstehung der Chinesischen Medizin

Chinesische Medizin - Geschichte der TCM

Entstehung der chinesischen Medizin

Die chinesische Medizin entstand hauptsächlich in China, Indien und der Mongolei. Die ältesten Funde stammen aus der Zeit zwischen 3000 - 8000 vor Christus. 

Steinzeitfunde
Nadeln aus Stein, Bambus und Knochenspitzen
Nadeln aus Bronze, Eisen, Silber und Gold

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Historische Wurzeln der Traditionellen Chinesischen Medizin 

Chinesische Medizin - Geschichte der TCM

Die historischen Wurzeln des aussergewöhnlichen Yin-Yang-Konzepts verlieren sich viele tausend Jahre in der Vergangenheit. Die erste gesicherte Erwähnung finden Yin und Yang im I Ging, dem Buch der Wandlungen; das aber selbst nur ungenau auf ca. 700-1000 v. Chr. datiert werden kann.

Die chinesische Medizin hat ihre Ursprünge im alten China. Das älteste Lehrbuch, das „Huang Di Nei Jing" (der Klassiker der inneren Medizin der Gelbe Kaiser) ist ca. 300 Jahre vor unserer Zeitrechnung geschrieben worden und gilt im Osten wie im Westen heute noch als wichtige Grundlage einer fundierten Ausbildung in Chinesischer Medizin.

Historischen Wurzeln der Tradtionellen Chinesischen Medizin ( TCM )

Frühzeit der Chinesischen Medizin

Archaisches Zeitalter: ca. 2600-2000 v. Chr.
Xia-Dynastie: ca. 2000-1520 v. Chr.
Shang- oder Yin-Dynastie: ca. 1520-1030 v. Chr.

Einflüsse auf die praktizierte Chinesische Medizin bestehen aus dieser Zeit noch heute: Das Orakelwesen ist beispielsweise mit dem Yijing (I Ging) auch im Westen populär geworden. Dämonenmedizin betrachten einige Schulen als Wurzel einer Psychotherapie. Auf den Menschen wirken seelische Kräfte die sich auf Gesundheit und Krankheit auswirken. Hierbei sind aber - anders als im Westen - diese seelischen Impulse eng mit den körperlichen Strukturen und den Organen verbunden.

Altertum der chinesischen Medizin

Westliche Chou-Dynastie: ca. 1030-771 v. Chr.
Zeitalter des Frühlings und Herbstes: 722-481 v. Chr.
Zeitalter der Streitenden Reiche: 403-221 v. Chr.

In dieser Zeit entstanden zwei philosophische Richtungen, welche die Chinesische Medizin und die asiatische Kultur bis heute prägen. Der Begründer dieser Philosophie war Laozi. Grundgedanke ist, dass der Mensch zur Erlangung von Glück und Unsterblichkeit mit dem Dao (dem "Lauf der Welt") im Einklang leben sollte. Später hatte der Daoismus vielfältige religiöse und spirituelle Richtungen eingeschlagen. Durch Konfuzius begründet, ist der Konfuzianismus durch die Betonung des Menschen in seiner Einbettung in familiäre und soziale Strukturen geprägt. Sein Heil und Unheil hängen vom Funktionieren der Beziehungen zur Familie und zu den Ahnen ab.